Eine neue Studie, die von Skyborn Renewables und Partnern des Bundesverbands Windenergie Offshore e.V. (BWO) in Auftrag gegeben wurde, liefert wichtige Erkenntnisse über das Verhalten von Zugvögeln in der Nähe von Windparks.
- Neue Studie: Kollisionsrisiko zwischen Vögeln und Turbinen deutlich geringer als bisher angenommen.
- Die Untersuchung belegt eine Ausweichrate von über 99,8 %, da Zugvögel den Rotorbereich der Turbinen nur selten durchfliegen.
- Die Ergebnisse zeigen, dass Offshore-Windenergie und Vogelschutz erfolgreich miteinander vereinbar sind.
Durch den Einsatz moderner Vogelradar-Systeme und KI-gestützter Kameras an einem Küstenstandort in Schleswig-Holstein über einen Zeitraum von 1,5 Jahren ergab die Studie:
- Ausweichraten von über 99,8 % – das bedeutet, dass Vögel den Rotorbereich der Turbinen nur selten durchfliegen.
- Kein Zusammenhang zwischen der Intensität des Vogelzugs und Kollisionen – selbst während der nächtlichen Zugspitzen.
Diese Ergebnisse liefern fundierte, datengestützte Belege dafür, dass Windenergie und Vogelschutz koexistieren können.
Skyborn ist stolz darauf, die Studie gemeinsam mit BWO-Partnern initiiert, organisiert und kofinanziert zu haben. Unser Kollege Freerk Nanninga, Senior Permit Manager & Environmental Specialist bei Skyborn, leitete den Lenkungsausschuss des Projekts.
Aufbauend auf dieser Arbeit wird Skyborn ab 2027 ein noch fortschrittlicheres Überwachungssystem bei unserem Offshore-Windprojekt Gennaker einsetzen.
Den vollständigen Bericht finden Sie hier.
